Selbsthilfe

Menschen zusammenbringen – wir unterstützen Sie dabei BKK MTU

Sie sind von einem bestimmten seelischen, sozialen oder gesundheitlichen Problem entweder selbst oder als Angehörige/r betroffen? Sie wollen sich über die Chancen und Möglichkeiten von Selbsthilfegruppen informieren? Dann haben Sie sicherlich eine Menge Fragen.

Die NAKOS ist die zentrale bundesweite Anlaufstelle in Deutschland rund um das Thema Selbsthilfe. Als Knotenpunkt vernetzt NAKOS die relevanten Akteure. Interessierte, Betroffene und Angehörige finden hier alle notwendigen Informationen. Dabei zeigt NAKOS die Vielfalt und Möglichkeiten gemeinschaftlicher Selbsthilfe auf und fördert und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft.

 NAKOS 

Über die NAKOS

Die NAKOS besteht seit 1984 und hat ihren Sitz in Berlin. Träger ist die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG), der Fachverband der Selbsthilfeunterstützung und -förderung in Deutschland.

Die NAKOS ist seit über 30 Jahren die bundesweite Informations- und Vermittlungsinstanz im Feld der Selbsthilfe in Deutschland. Sie arbeitet zu grundsätzlichen Fragen der Selbsthilfearbeit, der Selbsthilfeunterstützung und -förderung.

Wer kann sich an die NAKOS wenden?

Die NAKOS richtet ihr Angebot an unterschiedliche Adressatengruppen: Bürgerinnen und Bürger, Fachleute sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren:

An Selbsthilfe interessierte Bürgerinnen und Bürger:

    • Menschen, die von einem bestimmten seelischen, sozialen oder gesundheitlichen Problem entweder selbst oder als Angehörige betroffen sind und die sich über die Chancen und Möglichkeiten von Selbsthilfegruppen informieren, Kontakte suchen oder selbst eine Gruppe aufbauen wollen.
    • Mitglieder von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen, die Rat bei allgemeinen Fragen der Gruppenarbeit und Hinweise zur Unterstützung und Förderung ihrer Arbeit suchen.
  1. Fachleute, die Selbsthilfegruppen unterstützen, mit ihnen zusammenarbeiten oder als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wirken wollen. Zum Beispiel…
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in lokalen Einrichtungen der Selbsthilfeunterstützung (Selbsthilfekontaktstellen)
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Beratungsstellen, sozialen Diensten, (Reha-) Kliniken
    • Ärztinnen und Ärzte
    • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
    • Journalistinnen und Journalisten
  2. Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Institutionen, die eine größere gesellschaftliche Anerkennung, eine verstärkte Mitwirkung und eine verbesserte Förderung von Selbsthilfegruppen erreichen wollen. Zum Beispiel…
    • in Politik und Verwaltungen
    • bei Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Berufs- und Unternehmensverbänden, Stiftungen
    • bei Krankenkassen, Rehabilitationsträgern, Renten- und Unfallversicherungsträgern, Arbeitsverwaltungen