Ihre BKK MTU

Wir, die BKK MTU, setzen uns für die Gesundheit der Mitarbeiter unserer Betriebe und deren Familienangehörigen ein und betreiben in enger Partnerschaft ein gezieltes Gesundheitsmanagement.

Wir sind für Sie da –  und das ganz persönlich wir bieten eine persönliche und qualifizierte Beratung!

Unter der Servicenummer +49 (0) 7541 90 – 71 00 erreichen Sie uns täglich von 8:00 bis 16:00 Uhr.

Ihre Gesundheit treibt uns an!

Wir sind eine geschlossene Betriebskrankenkasse. Ziel und Auftrag der BKK MTU ist, die aktiven und ehemaligen MTU/ RRPS Mitarbeiter mit ihren Familien zu unterstützen.

Philosophie

Wir verstehen uns als Gesundheitsdienstleister für unsere Versicherten und Betriebe, indem wir mit unserer Arbeit nachhaltig eine effektive Gesundheitsförderung unserer Mitglieder sichern und deren Bindung zum Arbeitgeber stärken.

Unserem Selbstverständnis als zukunftsorientierte Service-Krankenkasse entsprechend legen wir viel Wert darauf, unseren Mitgliedern über die gesetzlich zugeteilten Aufgaben hinaus freiwillige Zusatzleistungen anzubieten.

Als traditionelle Betriebskrankenkasse bestehen wir nicht zum Selbstzweck, sondern unterstützen als akzeptierter Dienstleister die Wertschöpfung unserer Trägerunternehmen und repräsentieren mit unserer Arbeit und unserem Namen auch deren Marken.

Wir prüfen unser Handeln und Wirken regelmäßig auf Effektivität und Effizienz und beeinflussen damit nicht nur die Gesundheitskosten, sondern auch die Qualität unserer Leistungen.

Wir sind der Überzeugung, dass mehr Leistungswettbewerb im Gesundheitswesen den Nutzen für die Versicherten und damit den gesamtwirtschaftlichen Nutzen erhöht. Mehr Wettbewerb kennzeichnet sich durch wenige Regelungen, nicht durch Überregulierung.

 

Daten und Fakten

Am 01.01.1915 gegründet, blickt die BKK MTU Friedrichshafen mittlerweile auf 100 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen zurück. In dieser Zeit hat sich das Unternehmen BKK einen hervorragenden Namen erarbeitet und ein hohes Maß an fachlicher und sozialer  Kompetenz erworben. Sie hat sich dynamisch und flexibel den gewandelten Erfordernissen der Zeit angepasst. Schlanke Verwaltungsprozesse, flache Hierarchien, schnelle Entscheidungswege und eine ausschließliche Kundenorientierung haben aus der BKK MTU einen Dienstleister gemacht, der auf neue Herausforderungen zum Vorteil seiner Kunden unverzüglich reagieren kann.

Die BKK MTU ist eine von 31 traditionell unternehmensbezogenen Betriebskrankenkassen namhafter Unternehmen. Erfahren Sie mehr dazu

Verein Betriebliche Krankenversicherung.

 

Über uns

1915
Am 1. Januar 1915 wird die Betriebskrankenkasse für den Motorenbau im Zeppelin-Konzern gegründet – im Rahmen des sozialen Netzes des Unternehmens eine logische Folgerung.

1926
Nach nur 11-jährigem Bestehen steht die BKK kurz vor dem Aus. Die Betriebe des Zeppelin-Konzerns und die Stadt Friedrichshafen versuchen, eine eigene AOK zu gründen und dort die bestehenden Betriebskrankenkassen zu integrieren. Die Beschlüsse zur Auflösung der BKK und zur Übernahme in die AOK Friedrichshafen sind bereits gefasst. Da sich AOK Tettnang und AOK Friedrichshafen bezüglich einer Übernahme jedoch nicht einigen können, ist das Überleben der BKK weiterhin gesichert.

1933
Die politischen Umbrüche mit der Übernahme der Regierungsgewalt durch die Nationalsozialisten bringen für den Konzern und die BKK tiefgreifende Änderungen. Die bestehende Selbstverwaltung wird aufgehoben und durch Betriebsleiter ersetzt. Positive Auswirkungen der Kriegsjahre sind stark steigende Versichertenzahlen aufgrund der hohen Produktion und den damit verbundenen Beschäftigtenzahlen.

1946

Das Kriegsende bringt aufgrund der französischen Militärregierung vorerst das Ende der Betriebskrankenkasse. In diesen Jahren wird auch der Maybach-Motorenbau aus der Zeppelin-Stiftung herausgelöst.

1949
Die Aufhebung des Errichtungsverbots durch die Militärregierung hat zur Folge, dass für den Maybach-Motorenbau die Betriebskrankenkasse wieder ins Leben gerufen werden kann. In den darauffolgenden Jahren des Wirtschaftswunders Deutschland wachsen auch in Friedrichshafen die Beschäftigtenzahlen, was für steigende Mitgliederzahlen in der BKK sorgt.

1970
Sicherlich ein Meilenstein in der gesetzlichen Krankenversicherung ist das 1970 in Kraft tretende Gesetz zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall für Arbeitnehmer. Damit erfolgt die Gleichstellung des gewerblichen Arbeitnehmers mit dem Angestellten.

1989
Zu Beginn des Jahres verliert der größte Teil der Reichsversicherungsordnung seine Gültigkeit. Die politischen Ereignisse in dieser Zeit bringen auch für die BKK MTU die Frage mit sich, wie sich die Krankenversicherung in den kommenden Jahren ausrichten sollte.

1990
Die BKK MTU feiert ihr 75-jähriges Bestehen.

1996
Das 1996 eingeführte Kassenwahlrecht für Versicherte wirft auch für die BKK die Frage auf, ob man sich für betriebsfremde Versicherte öffnen sollte. Die BKK MTU folgt diesem Trend nicht und ist bis heute eine geschlossene unternehmensbezogene Betriebskrankenkasse. Exklusiv für die Mitarbeiter der MTU Friedrichshafen und deren Angehörige.

2005
Die BKK MTU begeht Ihr 90-jähriges Jubiläum. Gesetzliche Reformen der unterschiedlichen Regierungen zum Jahrtausendwechsel und auch in den ersten Jahren des neuen Jahrzehnts bestätigen, dass die Entscheidung für ein Fortbestehen als geschlossene unternehmensbezogene BKK richtig war. Stetig steigende Mitgliederzahlen und eine finanzielle Stabilität sind hierfür deutliche Belege.

2009

Die Eröffnung und der abgeschlossene Umzug in das neue Verwaltungsgebäude der BKK MTU in die Hochstraße 40 werden mit zahlreichen Ehrengästen und einem Tag der offenen Tür gefeiert.

2015
„Sie sehen richtig gut aus – das kann man nicht von jedem 100-Jährigen behaupten„. Das war nur einer von vielen Glückwünschen an das Geburtstagskind BKK MTU. Mit einem großen Fest und erfolgreichen Tag der offenen Tür feierte die BKK MTU ihr 100-jähriges Bestehen. Mit einem Blick zurück auf 100 Jahre Dynamik, Flexibilität und Nähe zu ihren Versicherten, hat die BKK MTU bis heute gesetzliche Änderungen mit Bravour gemeistert und verbucht weiterhin steigende Mitgliederzahlen.